Der Berliner ist nicht für seine Gastfreundlichkeit bekannt. Dieser Berliner setzt dem Ganzen aber noch einen auf: “Achtung Ihr zugezogenen …”.

Wirtschaftswissenschaftler haben einen Unterschied im Verhalten Ost- und Westdeutsche im Rahmen einer Studie (Solidarity behavior in East and West Germany) aufgedeckt. “Unser Experiment zeigt, dass der Solidaritätsunterschied zwischen Ost- und Westdeutschland sich binnen 20 Jahren nicht angenähert hat”, heißt es in der Studie.

Erstaunlich, wo doch die Versuchspersonen kaum älter als 20 Jahre waren und somit ihr gesamtes Leben im wiedervereinigten Deutschland verbracht hatten.

Artikel auf Spiegel Online & die Studie zum Download

 

Zitat eines Hamburgers, den es in den Osten verschlagen hat:

“Kann es kaum erwarten wieder im Westen zu sein.
Wer wissen möchte warum die Aufbauhilfe-Ost nicht klappt, empfehle ich einen längeren Aufenthalt im Osten.
Die Ossis sind ein frustriertes und unfreundliches Volk. Jede gute Laune meinerseits, die ich schon lange hier nicht mehr hatte, wird hier gleich ungläubig und verwirrt quittiert. Die Ossis verfügen in der Regel über keine höflichen Umgangsformen. Der Charakter der Fauen hier ist mies und aggressiv – Flirten ist für sie ein Fremdwort. Ihr Kleidungsstil orientiert sich sehr nach Klick, ihre Haarpracht – rotgefärbte Stränchen – ist 80 ér Jahre Styl.
Die Ossis sind auch nicht witzig, auch wenn sie sich noch so bemühen. Ihre merkwürdigen Verhaltensweisen sind einfach nicht erklärbar.
Der sächsische Dialekt klingt einfach nur dumm. Ich kann einfach niemanden mit solch einem Dialekt ernst nehmen.

Die jungen Männer hier unterdrücken augenscheinlich ihre Aggressionen. Diese finden dann ihr Ventil bei Fussballspielen von Lok Leipzig und bei der Feindlichkeit gegenüber Ausländern.
Als Wessie hat man generell schlechte Karten. Entweder ist man arrogant, ein Snob und einfach nur andersartig, und von daher sowieso wie bei den Ausländern abzulehnen. Vor allem ist dieser vermeindliche “Neid” gegenüber dem Westen unerträglich.”

Quelle: wiwihh-Forum, Beitrag vom 30.1.2009

“Dreck, wo du hinguckst. Denen hab’ ich erst mal den Marsch geblasen: Besen in die Hand nehmen, auskehren, Hygiene herbeibringen. Dem Zeugwart muß man in den Arsch treten, daß er seinen Job macht und nicht in den Tag reinquasselt und von alten Zeiten erzählt. Das sind lauter Spinner hier. Da stehen die Galoschen im Regal, voller Mist. Da hab’ ich gesagt: Jetzt kauft euch zwei Behälter mit Wasser drin und zehn Wurzelbürsten und macht die Schuhe draußen sauber, ja? Die sehen keinen Dreck hier. Das haben die früher nicht sehen müssen. Die sind nicht zur Arbeit, nicht zur Ordnung, zu nichts erzogen worden hier. Das stinkt zum Himmel.”

“Vor Wochen komm’ ich vor dem Training in die Umkleide, da sitzen die da und knobeln. Ich sag’: Morgen, die sagen: Morgen. Da steht keiner auf, da hört keiner zu – kein Anstand. Lauter Ossis. Soll ich dafür Sorge tragen, daß die im richtigen Moment nicht den Tritt in den Arsch bekommen haben? Ich weiß: Das ist befristet. Und dann mache ich den Abflug hier.”

Rolf Schafstall im Spiegel 13/99

In einem bereits zitierten Zeit-Artikel wurde die Berliner Frau beschrieben. Die Stadt zieht magnetisch Leute an, die etwas Besseres sein wollen als sie sind. Sie verfügen meist nur über geringe finanzielle Mittel, sonst wären sie ja in New York, London oder Paris, stammen eher aus kleinbürgerlichen Milieus, denn ein Arbeiterkind zieht es vermutlich eher dahin wohin die Oberschicht geht, es möchte aufsteigen. Kleinbürger bleiben gerne unter sich, so können sie besser vor sich hinträumen, und da ist Berlin genau richtig.

Besonders attraktiv scheint Berlin aber für Borderline-Mädchen aus kleinbürgerlichen Millieus zu sein. Sie können sich hier so richtig von Manie zur Depression treiben lassen.

Gewalttätiger Rassismus und Rechtsextremismus ist im Osten offensichtlich zuhause, vor allem in Brandenburg. Sogar rassistische Übergriffe auf Wissenschaftler kommen anscheinend öfter vor im deutschen Osten. Hier noch ein Artikel zum Thema Rassistische Übergriffe auf Studenten und Wissenschaftler.


Neonazi Exzesse in Templin und alle schauen weg. Und beim Gewalt-Exzess in Potzlow anscheinenend genauso.

Bei “falscher” Hautfarbe besser nicht nach Brandenburg. Das weiß mittlerweil jeder in Berlin lebende Farbige. Selbst der Regierungssprecher von Brandenburg empfiehlt “Brandenburg meiden”.

Und hier noch eine kleine Linksammlung über eine Pfarrersfamilie, die freiwillig in den Osten rüber ist und es bitter bereut hat.

Im ach so sozialen Osten gilt Hauptsache gegen Schwächere. Warum ähneln sich die Überschrifen nur so oft? Frau aus Langeweile totgefoltert oder Jugendlicher tötet aus Frust. Gern auch mal Kind aus dem Zug geworfen oder Schülerin aus Zug geworfen. Und noch mal Schülerin aus Zug geworfen. Natürlich darf nicht fehlen Neonazis prügeln Studenten fast zu Tode.

Sind Ossis stillos? Einge scheinen das so zu sehen, Schönbohm zum Beispiel, der kennt sich sogar aus. Und diese Leipziger hier kann man sicher auch nicht als stilvoll bezeichnen.

Ossis duschen nur ein mal die Woche und stinken, sagt mancher. Viel Wasser verbrauchen sie zumindest nicht.

Ossis sind wirklich schamlos? Zumindest sehen die Polen das so! Na ja, und was die Stasis in Brandenburg so treiben, könnte man auch so nennen.

Aber manchmal sind sie auch tolerant. Allerdings nicht bei schwächeren oder kleineren. Allerdings wem sag ich das, Ossis verstehen Ironie leider nicht.

Alexandra (Name geändert) hat das Studium nach Berlin verschlagen. Von einem Studium kann man fast nicht reden, denn Alexandra studiert irgend was Geisteswissenschaftliches. Alexandra ist klug, vor allem aber weiß sie fast alles besser. Alexandra findet die meisten Männer echt übel, aber diejenigen die sie gut findet, finden nichts an ihr.

Alexandra ist groß und hat Schuhgröße 45. Deswegen hat sie sogar mal gemodelt, natürlich in Berlin. Sie sieht aber aus wie ein Kamel. Das muss auch mal ihrem Booker (oder wie das auch immer heißt) aufgefallen sein (oder ein Kunde hats ihm gesagt). Der Booker hat sie dann wohl aus seiner Kartei geworfen.

Alexandra hat es zwar genervt, dass ihre Seminare voller Dumschwätzer waren, es zum Anlass zu nehmen was Vernünftiges zu studieren kam ihr nicht in den Sinn.

Aber irgendwie passt Alexandra trotzdem nach Berlin, denn diese Stadt ist voll von Leuten, die hier nicht zufrieden sind, voll von Leuten, die das krank macht und dann trotzdem zu lange in Berlin bleiben. Voll von Leuten, die nicht mehr freundlich sein können, weil es in dieser Stadt so rauh zugeht, die darüber krank geworden sind.

Rentner Ost und West

3. Oktober 2010

Noch mal aus der FAS vom 03.10.2010. Rentner Ost bekommen durchschnittlich 1019 EUR monatlich, Rentner West hingegen nur 969 EUR monatlich. Bei den Frauen ist der Unterschied noch größer, Rentnerinnen Ost bekommen 700 EUR monatliche Rente, während westdeutsche Rentnerinnen sogar nur 500 EUR monatlich erhalten. Bei den Haushalten ist das Verhältnis dann 2040/1647.

Krass finde ich das vor allem deswegen, weil Ossis massenhaft früher verrentet wurden und die Westdeutschen Rentner, die erst kürzlich verrentet wurden jahrelang Soli für die DDR gezahlt haben.

Die Ostler wollen doch immer den Angleich auf West-Niveau. Da bin ich mal mit ihnen einig, ich bin für sofortigen Angleich der Ost-Renten auf West-Niveau.

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